BioCampus Cologne, Köln-Bocklemünd

Hohe Anforderungen an die Konzeption der Abwasseranlagen
Im Stadtteil Bocklemünd befindet sich das abgeschlossene Betriebsgelände der Fa. A. Nattermann & Cie. GmbH. Im Jahre 2002 hat die Standort Köln-Immobilien GmbH, einer Tochtergesellschaft der Sparkasse KölnBonn, etwa 70 % des Gebietes erworben. Seither haben sich in der vorhandenen Infrastruktur des so genannten BioCampus Cologne zahlreiche Unternehmen der Biotechnologiebranche angesiedelt.
Im Zusammenarbeit mit dem Bauherrn, Städteplanern und der Verwaltung ist ein Bebauungsplan aufgestellt worden, der im Jahr 2005 Rechtskraft erreicht hat. In diesem Bebauungsplan sind die vorhandenen Flächen zu Industrie- und Gewerbeflächen ausgeweitet worden.
Die vorhandene Kanalisation war in einem recht desolaten Zustand, musste nach den Bestimmungen der SüwVKan für die laufende Abwasserableitung bis zur sukzessiven Verdichtung durch weitere Neubauten saniert werden.
Das Plangebiet wird lediglich durch einen Einleitungspunkt in einen Sammler der öffentlichen Kanalisation entwässert. Unter Berücksichtigung einer vorgegebenen Einleitungsbeschränkung stellt die Kanalplanung hohe Anforderungen an die Konzeption der Abwasseranlagen. Im Jahre 2007 konnte die erforderliche Mischwasserrückhaltung fertig gestellt werden.
Im Stadtteil Bocklemünd befindet sich das abgeschlossene Betriebsgelände der Fa. A. Nattermann & Cie. GmbH. Im Jahre 2002 hat die Standort Köln-Immobilien GmbH, einer Tochtergesellschaft der Sparkasse KölnBonn, etwa 70 % des Gebietes erworben. Seither haben sich in der vorhandenen Infrastruktur des so genannten BioCampus Cologne zahlreiche Unternehmen der Biotechnologiebranche angesiedelt.
Im Zusammenarbeit mit dem Bauherrn, Städteplanern und der Verwaltung ist ein Bebauungsplan aufgestellt worden, der im Jahr 2005 Rechtskraft erreicht hat. In diesem Bebauungsplan sind die vorhandenen Flächen zu Industrie- und Gewerbeflächen ausgeweitet worden.
Die vorhandene Kanalisation war in einem recht desolaten Zustand, musste nach den Bestimmungen der SüwVKan für die laufende Abwasserableitung bis zur sukzessiven Verdichtung durch weitere Neubauten saniert werden.
Das Plangebiet wird lediglich durch einen Einleitungspunkt in einen Sammler der öffentlichen Kanalisation entwässert. Unter Berücksichtigung einer vorgegebenen Einleitungsbeschränkung stellt die Kanalplanung hohe Anforderungen an die Konzeption der Abwasseranlagen. Im Jahre 2007 konnte die erforderliche Mischwasserrückhaltung fertig gestellt werden.










