Gewerbe- und Medienpark Am Butzweilerhof - Konversion Kaserne Ossendorf

Rechtskräftiger Bebauungsplan in nur 18 Monaten
Im Stadtgebiet Ossendorf befindet sich die ehemalige Kaserne Butzweilerhof. Im Jahre 2002 wurde das ca. 55 ha große Gebiet von der SKI Standort Immobilien GmbH & Co., Projekt Butzweilerhof KG, einem Unternehmen der Sparkasse KölnBonn, erworben.
Im Zusammenarbeit mit dem Investor, Städteplanern und der Verwaltung ist es gelungen in 18 Monaten einen rechtskräftigen Bebauungsplan aufzustellen. Dieser sieht die Ausweisung von Wohn-, Gewerbe-, Misch- und Kerngebieten vor. Dabei haben wir dem Bauherrn bei der Steuerung der erforderlichen Gutachten und Verhandlungen mit der Verwaltung sowie den einzelnen Versorgungsträgern beraten.
Eine besondere Herausforderung stellte dabei die Abwicklung des prognostizierten zusätzlichen Verkehrsaufkommens, unter Berücksichtigung einer größtmöglichen Ausnutzung der Baufelder, dar. Die leistungsgerechte Abwicklung der neuen Verkehre konnte unter anderem über eine wesentliche Verbesserung der ÖPNV - Anbindung und hierbei insbesondere durch die Führung einer Stadtbahntrasse durch das Plangebiet, erreicht werden.
Das Plangebiet wird lediglich durch einen Einleitpunkt in die öffentliche Kanalisation entwässert. Unter Berücksichtigung der enormen Kanallänge und einer vorgegebenen Einleitungsbeschränkung stellt die Kanalplanung hohe Anforderungen an die Konzeption der Abwasseranlagen.
Im Stadtgebiet Ossendorf befindet sich die ehemalige Kaserne Butzweilerhof. Im Jahre 2002 wurde das ca. 55 ha große Gebiet von der SKI Standort Immobilien GmbH & Co., Projekt Butzweilerhof KG, einem Unternehmen der Sparkasse KölnBonn, erworben.
Im Zusammenarbeit mit dem Investor, Städteplanern und der Verwaltung ist es gelungen in 18 Monaten einen rechtskräftigen Bebauungsplan aufzustellen. Dieser sieht die Ausweisung von Wohn-, Gewerbe-, Misch- und Kerngebieten vor. Dabei haben wir dem Bauherrn bei der Steuerung der erforderlichen Gutachten und Verhandlungen mit der Verwaltung sowie den einzelnen Versorgungsträgern beraten.
Eine besondere Herausforderung stellte dabei die Abwicklung des prognostizierten zusätzlichen Verkehrsaufkommens, unter Berücksichtigung einer größtmöglichen Ausnutzung der Baufelder, dar. Die leistungsgerechte Abwicklung der neuen Verkehre konnte unter anderem über eine wesentliche Verbesserung der ÖPNV - Anbindung und hierbei insbesondere durch die Führung einer Stadtbahntrasse durch das Plangebiet, erreicht werden.
Das Plangebiet wird lediglich durch einen Einleitpunkt in die öffentliche Kanalisation entwässert. Unter Berücksichtigung der enormen Kanallänge und einer vorgegebenen Einleitungsbeschränkung stellt die Kanalplanung hohe Anforderungen an die Konzeption der Abwasseranlagen.









