Euroforum Köln
Modell des Euroforum-Geländes, Schulte Architekten
Die Herausforderung - Anbindung der Entwicklungsflächen Deutz/Mülheim an die Zoobrücke
In Köln-Mülheim, unmittelbar nördlich der neuen Messehallen der KölnMesse und östlich des Mülheimer Hafens, liegen die ehem. Produktionsflächen der Klöckner-Humboldt-Deutz AG. Der Altstandort wurde aufgegeben; die Produktion der Motoren ausgelagert.
Eine Teilfläche von ca. 11,5 ha, die durch die ICE-Strecke Frankfurt/Main - Dortmund geteilt wird, soll über einen Bebauungsplan neu geordnet werden. Es wird ein Mix aus Wohnen, Gewerbe und Frei-beruflern entstehen. Vorhandene historische Gebäude, wie die Schwebebahnhalle, bleiben erhalten und werden gezielt durch Neubauten ergänzt.
Durch das sehr hohe Verkehrsaufkommen aufgrund der benachbarten KölnMesse, der KölnArena, den Verwaltungen von RTL, Lufthansa und HDI Gerling sowie großen Hotels sind zusätzliche Anbin-dungen des Plangebietes an das Verkehrsnetz erforderlich.
Durch neue Rampen an die Stadtautobahn B55a (Zoobrücke) kann das Euroforum sowie der benachbarte Stadtteil Stegerwaldsiedlung an zusätzlichen Punkten an das Hauptverkehrsnetz angebunden werden. Bedingt durch Platzmangel kann für die Rampen keine „großzügige“ Lösung gewählt werden. Diese neue Anbindung wird eine spürbare Entlastung für das gesamte Gebiet rund um die Köln-Messe mit sich bringen.
Die gesamte Infrastrukturplanung einschl. der Erstellung des Ver-kehrsgutachtens erfordert ein hohes Maß an technischem Einsatz und Know-How.
Im Jahre 2010 soll der Bebauungsplan zur Satzung beschlossen werden. Unmittelbar darauf wird mit den Erschließungsarbeiten be-gonnen. Das Projekt ist auf eine Laufzeit von ca. 6 Jahren ausgelegt.
In Köln-Mülheim, unmittelbar nördlich der neuen Messehallen der KölnMesse und östlich des Mülheimer Hafens, liegen die ehem. Produktionsflächen der Klöckner-Humboldt-Deutz AG. Der Altstandort wurde aufgegeben; die Produktion der Motoren ausgelagert.
Eine Teilfläche von ca. 11,5 ha, die durch die ICE-Strecke Frankfurt/Main - Dortmund geteilt wird, soll über einen Bebauungsplan neu geordnet werden. Es wird ein Mix aus Wohnen, Gewerbe und Frei-beruflern entstehen. Vorhandene historische Gebäude, wie die Schwebebahnhalle, bleiben erhalten und werden gezielt durch Neubauten ergänzt.
Durch das sehr hohe Verkehrsaufkommen aufgrund der benachbarten KölnMesse, der KölnArena, den Verwaltungen von RTL, Lufthansa und HDI Gerling sowie großen Hotels sind zusätzliche Anbin-dungen des Plangebietes an das Verkehrsnetz erforderlich.
Durch neue Rampen an die Stadtautobahn B55a (Zoobrücke) kann das Euroforum sowie der benachbarte Stadtteil Stegerwaldsiedlung an zusätzlichen Punkten an das Hauptverkehrsnetz angebunden werden. Bedingt durch Platzmangel kann für die Rampen keine „großzügige“ Lösung gewählt werden. Diese neue Anbindung wird eine spürbare Entlastung für das gesamte Gebiet rund um die Köln-Messe mit sich bringen.
Die gesamte Infrastrukturplanung einschl. der Erstellung des Ver-kehrsgutachtens erfordert ein hohes Maß an technischem Einsatz und Know-How.
Im Jahre 2010 soll der Bebauungsplan zur Satzung beschlossen werden. Unmittelbar darauf wird mit den Erschließungsarbeiten be-gonnen. Das Projekt ist auf eine Laufzeit von ca. 6 Jahren ausgelegt.









