Ausbau der Rheinuferstraße in Köln-Innenstadt

Stets staufrei ans Ziel über eine der wichtigsten Kölner Nord-Süd-Verbindungen
Innerhalb des Kölner Stadtgebietes stellt die Rheinuferstraße (B51) eine der wichtigsten Nord-Süd-Verbindungen dar. Die vorhandene Leistungsfähigkeit der Rheinuferstraße, insbesondere in der morgendlichen Spitzenstunde, war nicht ausreichend und führte an mehreren Knotenpunkten zu Staus.
Zur Verbesserung der verkehrlichen Leistungsfähigkeit ist die Rheinuferstraße umgebaut und aufgeweitet worden.
Die dritte Fahrspur in Fahrtrichtung Innenstadt beginnt am Gebäude der Fachhochschule und endet auf Höhe der Drehbrücke/Große Witschgasse. Die dritte Fahrspur wird in großen Teilen auf der Trasse der ehemaligen Köln-Bonner-Eisenbahn (KBE) geführt und geht auf Höhe der Kirche St. Maria in Lyskirchen in den vorhandenen Querschnitt über.
Um die Erschließung des Bauvorhabens Rheinauhafen sicher zu stellen, sind weitere Ein- und Ausfahrtspuren auf der Rheinuferstraße notwendig. Ebenfalls sind zusätzliche Wendemöglichkeiten (U-Turns) geschaffen worden. Die Erschließung des Rheinauhafens durch den ÖPNV wird durch den Neubau von zwei Haltestellen (Buskaps) sichergestellt. Durch bauliche und verkehrstechnische Maßnahmen hat sich auch die Situation für querende Rad- und Fußgänger nachhaltig verbessert.
Mit den Platzflächen am Hafenamt (die gleichzeitig die Haupteinfahrt zum Rheinauhafen bildet), am Bayenturm und am Ubierring wurden 3 markante Bereiche entlang des Straßenzuges planerisch gestaltet. In Abstimmung mit dem Büro FSWLA, Düsseldorf, wird als Oberfläche das wieder gewonnene Natursteinpflaster aus dem ehemaligen Hafenbereich eingebaut.
Die Gesamtstraßenbaumaßnahme wurde in Abhängigkeit der Kanalbaumaßnahme der Stadtentwässerungsbetriebe Köln AöR (StEB) in insgesamt 4 Baulose mit 6 Abschnitten eingeteilt.
Die Gesamtfertigstellung der Maßnahme „Ausbau der Rheinuferstraße“ erfolgte im Oktober 2006.
Innerhalb des Kölner Stadtgebietes stellt die Rheinuferstraße (B51) eine der wichtigsten Nord-Süd-Verbindungen dar. Die vorhandene Leistungsfähigkeit der Rheinuferstraße, insbesondere in der morgendlichen Spitzenstunde, war nicht ausreichend und führte an mehreren Knotenpunkten zu Staus.
Zur Verbesserung der verkehrlichen Leistungsfähigkeit ist die Rheinuferstraße umgebaut und aufgeweitet worden.
Die dritte Fahrspur in Fahrtrichtung Innenstadt beginnt am Gebäude der Fachhochschule und endet auf Höhe der Drehbrücke/Große Witschgasse. Die dritte Fahrspur wird in großen Teilen auf der Trasse der ehemaligen Köln-Bonner-Eisenbahn (KBE) geführt und geht auf Höhe der Kirche St. Maria in Lyskirchen in den vorhandenen Querschnitt über.
Um die Erschließung des Bauvorhabens Rheinauhafen sicher zu stellen, sind weitere Ein- und Ausfahrtspuren auf der Rheinuferstraße notwendig. Ebenfalls sind zusätzliche Wendemöglichkeiten (U-Turns) geschaffen worden. Die Erschließung des Rheinauhafens durch den ÖPNV wird durch den Neubau von zwei Haltestellen (Buskaps) sichergestellt. Durch bauliche und verkehrstechnische Maßnahmen hat sich auch die Situation für querende Rad- und Fußgänger nachhaltig verbessert.
Mit den Platzflächen am Hafenamt (die gleichzeitig die Haupteinfahrt zum Rheinauhafen bildet), am Bayenturm und am Ubierring wurden 3 markante Bereiche entlang des Straßenzuges planerisch gestaltet. In Abstimmung mit dem Büro FSWLA, Düsseldorf, wird als Oberfläche das wieder gewonnene Natursteinpflaster aus dem ehemaligen Hafenbereich eingebaut.
Die Gesamtstraßenbaumaßnahme wurde in Abhängigkeit der Kanalbaumaßnahme der Stadtentwässerungsbetriebe Köln AöR (StEB) in insgesamt 4 Baulose mit 6 Abschnitten eingeteilt.
Die Gesamtfertigstellung der Maßnahme „Ausbau der Rheinuferstraße“ erfolgte im Oktober 2006.

Rheinuferstraße kurz vor der Fertigstellung










