Schanzenviertel
(ehem. Gbf Köln-Mülheim)
Ein aufstrebendes Viertel
Das Areal des ehemaligen Güterbahnhofsgeländes (Gbf) Köln-Mülheim befindet sich am Rand eines sich im Wandel befindenden alten Industrieareals (Schanzenviertel), welches mittlerweile durch Neuansiedlungen aus der Medienbranche geprägt wird.
Die Stadt Köln hat gemeinsam mit der aurelis real estate als Eigentümerin ein städtebauliches Entwicklungskonzept erarbeitet, welches eine geordnete städtebauliche Entwicklung des Plangebietes steuert und als Grundlage für die Bauleitplanung diente.
Das Gebiet wird über eine neue Erschließungsstraße an das vorhandene Straßennetz angebunden. Durch die neue Erschließungsstraße wird sich auch eine erhebliche Verbesserung der Verkehrsqualität für das Schanzenviertel ergeben.
Für den Anschluss an die neue Markgrafenstraße ist die Querung der vorhandenen Stadtbahnlinie 4 notwendig. Der Bau der Gleisquerung erfolgt in enger Abstimmung mit den Kölner Verkehrs-Betrieben AG.
Die vorhandenen Entwässerungsanlagen werden aufgrund ihres desolaten Zustandes komplett zurück gebaut bzw. verdämmt. In den neuen Erschließungsstraßen wird ein neues 350 m langes Kanalnetz aus Stahlbeton- und Steinzeugrohren hergestellt.
Mit den Versorgungsunternehmen wurde eine Planvereinbarung geschlossen. In den Leitungstrassenplänen wurden der Leitungsbestand und die neuen Trassenlagen dargestellt.
Das Areal des ehemaligen Güterbahnhofsgeländes (Gbf) Köln-Mülheim befindet sich am Rand eines sich im Wandel befindenden alten Industrieareals (Schanzenviertel), welches mittlerweile durch Neuansiedlungen aus der Medienbranche geprägt wird.
Die Stadt Köln hat gemeinsam mit der aurelis real estate als Eigentümerin ein städtebauliches Entwicklungskonzept erarbeitet, welches eine geordnete städtebauliche Entwicklung des Plangebietes steuert und als Grundlage für die Bauleitplanung diente.
Das Gebiet wird über eine neue Erschließungsstraße an das vorhandene Straßennetz angebunden. Durch die neue Erschließungsstraße wird sich auch eine erhebliche Verbesserung der Verkehrsqualität für das Schanzenviertel ergeben.
Für den Anschluss an die neue Markgrafenstraße ist die Querung der vorhandenen Stadtbahnlinie 4 notwendig. Der Bau der Gleisquerung erfolgt in enger Abstimmung mit den Kölner Verkehrs-Betrieben AG.
Die vorhandenen Entwässerungsanlagen werden aufgrund ihres desolaten Zustandes komplett zurück gebaut bzw. verdämmt. In den neuen Erschließungsstraßen wird ein neues 350 m langes Kanalnetz aus Stahlbeton- und Steinzeugrohren hergestellt.
Mit den Versorgungsunternehmen wurde eine Planvereinbarung geschlossen. In den Leitungstrassenplänen wurden der Leitungsbestand und die neuen Trassenlagen dargestellt.
Erster Spatenstich im November 2011









